Bayern und mehr

GEW-Studis Bayern verurteilen die Androhung von Exmatrikulation für studentischen Protest, die der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume in einem Streitgespräch mit der Berliner Rassismus- und Migrationsforscherin Manuela Bojadžijev in der „Die Zeit“ vom 16. Mai ins Spiel gebracht hat.

Bild: Uwe Niklas / FAU

Bayern

Fünf neue Gründungs-Hubs sollen den Unternehmungsgeist an bayerischen Hochschulen fördern. Einer davon ist der unterfränkische ZENTRIA.Hub.

Sieben Bischöfe sowie Vertreter von Domkapitel und Priesterrat haben am Freitag, 10. Mai, Weihbischof em. Ulrich Boom gute Genesung gewünscht.

Das Thema „Gleichklang“ betrachten die Sendungen der Hörfunkredaktion des Bistums Würzburg am Sonntag, 12. Mai. Manchmal kommt es in Beziehungen vor, dass man exakt dasselbe denkt oder macht, ohne es zu merken.

Um eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag, 19. Mai, für die Pfingstaktion „Renovabis“ bittet Bischof Dr. Franz Jung.

© Kerstin Schmeiser-Weiß (POW) | Die Blaskapelle Heidenfeld mit ihrem Dirigenten Günther Dotzel (hinten Mitte).

Bayern

Der ernannte Weihbischof Paul Reder ist an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 9. Mai, im Würzburger Dom zum Bischof geweiht worden.

Quelle: © Zoo Frankfurt

Frankfurt

Zwei Seram- oder Goldpythons haben ihre Anlage im Exotarium des Frankfurter Zoos bezogen. Über die Schlangenart ist noch sehr wenig bekannt. In Deutschland ist sie bislang nur in Frankfurt zu sehen.

Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstag (20. Dezember 2022) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofes den deutschen Staatsangehörigen Deniz B. bei seiner Einreise am Flughafen Frankfurt am Main durch Beamte der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes festnehmen lassen.

Seit dem 24. November 2021 versuchten Deutschlands Tipper, den Jackpot bei LOTTO 6aus49 zu knacken.

Am Mittwoch, 15. Dezember, musste der 19 Jahre alte Brillenbär "Nobody" im Frankfurter Zoo eingeschläfert werden. Seit einigen Wochen wurde er wegen eines Hustens schon behandelt, aber trotz intensiver tiermedizinischer Betreuung trat keine Besserung ein. Computer-tomographische Untersuchungen zeigten eine große Umfangsvermehrung in der Lunge.

Insgesamt zwei Indoorplantagen mit rund 100 erntereifen Cannabispflanzen hoben Ermittler*innen des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main, Dienstsitz Kaiserslautern, am 07.12.2021, bei der Durchsuchung eines Gebäudes im Landkreis Merzig-Wadern aus und sicherten zudem über 320 Gramm bereits verkaufsfertiges Marihuana.

Die Versammlungsbehörde im Frankfurter Ordnungsamt hat mit Verfügung von Donnerstag, 9. Dezember, eine für Samstag, 11. Dezember, angemeldete coronamaßnahmenkritische Versammlung untersagt. Angemeldet war ein mit 1500 erwarteten Teilnehmenden geplanter Demonstrationszug mit Kundgebungen. Unter dem Motto „Schutz der Kinder vor der Corona-Schutzimpfung“ sollte von 15 bis 20.30 Uhr durch die Frankfurter Innenstadt gezogen werden.

Die hessische Polizei geht weiterhin konsequent gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen vor: In der vergangenen Woche wurden bei Schwerpunktmaßnahmen der BAO FOKUS erneut hessenweit 77 Wohnungen, Häuser und sonstige Räumlichkeiten durch insgesamt 364 Kräfte durchsucht. Bei den Durchsuchungen, die zwischen Montag und Freitag stattfanden, wurden insgesamt 461 Datenträger - darunter 81 Smartphones, 51 Computer und Laptops sowie 58 USB-Sticks - sichergestellt.

"Das ist ein großartiger Tag für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt", kommentiert Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig am Dienstag zugunsten der Stadt Hanau und gegen die Firma Orano NCS GmbH (ehemals Daher Nuclear Technologies (DNT) GmbH), die als Nachfolge-Unternehmen von Nuclear Cargo Service (NCS) im Technologiepark Wolfgang ein weiteres Zwischenlager für radioaktive Abfälle errichten will.

Der Main-Kinzig-Kreis fällt ab Freitag unter die Hotspot-Regelung der hessischen Landesregierung. Nachdem an drei Tagen in Folge der Inzidenzwert über 350 lag, greifen nun schärfere Maßnahmen. Als Grundlage für die Einstufung dient ausschließlich der Inzidenzwert, den das Robert-Koch-Institut (RKI) herausgibt.

Live aus Südafrika startet „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ am Freitag, 21. Januar, 21:30 Uhr bei RTL. Wer wird im #IBES-Finale, Samstag, 5. Februar 2022, 22:15 Uhr, die Königin oder der König des Dschungels und beerbt den amtierenden Dschungelkönig Prince Damien? Sechs Frauen und sechs Männer kämpfen um den begehrtesten und höchsten aller Reality-Titel im deutschen TV. Eine von ihnen: Linda Nobat aus Hanau.

Glitzernder Raureif auf den Wiesen, sanfte Nebelschleier, die tief zwischen den Wäldern hängen und zaghafte Sonnenstrahlen, die sich ihren Weg zum Waldboden bahnen - der Spessart zeigt sich Wanderern im Winter von seiner besonders mystischen Seite. Wer sich von den teils kühleren Temperaturen nicht abschrecken lässt, der findet auf zahlreichen Wanderwegen im Spessart vor allem zu dieser Jahreszeit viel Ruhe und Erholung.

Weil er eine junge Frau im September 2013 in Hanau fast totgeschlagen hat, hat das Landgericht Hanau einen 33-jährigen Mann wegen versuchten Mordes zu einer achtjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Polizei hatte den Hanauer im April dieses Jahres im Raum München festgenommen, nachdem jahrelang erfolglos in diesem Fall ermittelt worden war. Im Prozess legte der Angeklagte ein Geständnis ab.

Das Land Hessen hat in der neuesten Fassung der Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) neue Regelungen für sogenannte Hotspot-Regionen aufgenommen. In Städten und Landkreisen, deren Inzidenz ab dem 16. Dezember an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 350 liegt, gelten dann weitergehende Maßnahmen. Dazu zählen insbesondere die Pflicht zum Tragen einer Maske an publikumsträchtigen Orten und das Verbot dort Alkohol zu konsumieren.

Die Machbarkeitsstudie zu einer möglichen Biosphärenregion im Spessart steht ab sofort auf der Internetseite www.biosphaere-spessart.de zum Herunterladen bereit. Sie dient als fachliche Grundlage für eine fundierte Diskussion, an deren Ende die Entscheidung über eine offizielle Antragstellung bei der UNESCO stehen wird. Im Endbericht werden die beim abschließenden Bürgerforum am 16. November 2023 in Lohr am Main präsentierten Ergebnisse ausführlich dargestellt. Außerdem zeigt dieser Abschlussbericht auf, unter welchen konkreten Bedingungen die deutschen MAB-Kriterien für die Biosphärenregion greifen und welche Schritte in der Region notwendig sind, um UNESCO-Biosphärenregion zu werden.

Im weiteren Prozess nehmen die Städte und Gemeinden im Untersuchungsgebiet eine zentrale Rolle ein. Jede Kommune entscheidet in ihrem Stadt- oder Gemeinderat zum einen darüber, ob sie Teil einer möglichen Biosphärenregion sein möchte und sich einer gemeinsamen Antragstellung anschließen wird. Zum anderen obliegt es den Kommunen, ob sie auf freiwilliger Basis und gegen angemessene Ausgleichsleistungen durch den Freistaat Bayern kommunale Flächen in die Kernzonenkulisse einer Biosphärenregion Spessart einbringen möchten. Daher finden derzeit in den drei Landkreisen Aschaffenburg, Main-Spessart und Miltenberg Informationsveranstaltungen für die interessierten Kommunen statt, in denen alle offenen Fragen besprochen werden. Die Stadt Aschaffenburg hat sich bereits für die Biosphärenregion ausgesprochen. Erst im Anschluss an diesen Meinungsbildungsprozess können Aussagen zu einer möglichen Flächenkulisse samt der damit einhergehenden Zonierung getroffen werden.

Wissenswertes rund um die Biosphärenregion liefert außerdem eine Informationsbroschüre, die unter www.main-spessart.de/bri als Blätterkatalog abrufbar ist.

© Elke Schmitt | Pater David Susai.

Main-Spessart

Bischof Dr. Franz Jung hat Marian Bak (64), Pfarrvikar im Pastoralen Raum Spessart Mitte, mit Wirkung zum 1. August 2024 in den dauernden Ruhestand versetzt.

Der Tourismusverband Spessart-Mainland hat eine neue Gebietskarte herausgegeben.

großflächige Kahlschläge im Buchenwald, Foto: Ralf Straußberger

Main-Spessart

Das naturschutzfachliche Gutachten hat Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz und gegen die Vogelschutzrichtlichtlinie festgestellt.

Foto: Norbert Ball

Main-Spessart

Zur Ehrung in Nick’s Dorfschänke in Neuendorf eingeladen waren Kolleginnen und Kollegen, die vor 25, 40, 50, 60, 65 oder gar 70 Jahren in eine der Gewerkschaften (ÖTV, DPG, HBV, IG Medien oder DAG) eingetreten war, aus denen 2001 ver.di entstand.

Ein 36-Jähriger versuchte sich mit einer waghalsigen Flucht einer Verkehrskontrolle der Aschaffenburger Verkehrspolizei zu entziehen.

online werben

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Anzeige

vogler banner neu

Kontakt

Direkter eMail-Kontakt zur Aschaffenburg.News-Redaktion

-> hier klicken

 

Veranstaltungskalender

Anzeige