Spessartbund auf der Suche nach dem „tiefsten Punkt Bayerns“

Schöllkrippen
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Am 20. Juli machte sich eine kleine Gruppe der OG Schöllkrippen auf den Weg, um den „tiefsten Punkt Bayerns“ in Kahl zu finden.

Mit der Bembel fuhren die Ausflügler um ca. 13 Uhr nach Kahl, um von dort die Gegend zu Fuß zu erkunden und den oben genannten Punkt zu besichtigen. Nach etwa 4 km Fußmarsch mussten die Wanderer einsehen, dass es keine Möglichkeit gab, nahe an die gesuchte Stelle zu gelangen. Die möglichen Zugänge waren allesamt gesperrt. Davon ließen sich die Läufer jedoch keinesfalls von ihrer guten Laune abbringen: Ein freier Nachmittag, nette Gesellschaft und die Wanderschuhe geschnürt…so wurde der Rest des Streifzuges, mitten durch zauberhafte Wege, entlang des Horn- und Emmasees, ebenso wie ein Stück entlang der Bundesstraße, mit Freude und regem Austausch gemeistert. Das „Wirtshaus am See“ war der ideale Ort zur Rast.

Idyllisch gelegen, direkt am See, bot sich den fleißigen Wanderern ein unvergleichliches und außerordentlich beruhigendes Ambiente. Bereits erwartet von drei Vereinsmitgliedern aus Hanau und Blankenbach, gab es ein freudiges Wiedersehen und die kalten Getränke und das leckere Essen schmeckten nochmal so gut. Nach dieser ausgedehnten Ruhepause ging es um etwa 17.45 Uhr wieder ein kleines Stück retour zum Bahnhof und mit der Bembel zurück nach Schöllkrippen. So wurde dieser Nachmittag mit etwa 8 km gelaufenen Strecke, auch ohne die Sehenswürdigkeit, zu einer angenehmen und erinnerungswürdigen Monatswanderung.

Text: S.Tucker


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